26 Prozent nehmen Supplemente

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Eine Studie des Universitätsspitals Lausanne mit 6000 Befragten hat 2009 ergeben, dass gut ein Viertel der Schweizer Bevölkerung Nahrungsergänzungen konsumiert. Dies ist im internationalen Vergleich jedoch recht wenig: In Deutschland tut’s jeder Dritte, in den USA jeder Zweite und in Dänemark bekommen zwei Drittel aller Kinder regelmässig Supplemente.

Der Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung und Nährstoff-Fachmann Dr. Ulrich Moser plädiert dann für Ergänzungen, „wenn man die Ernährungspyramide nicht hinbekommt. Wenn beispielsweise jemand wie ich nicht gerne Fisch hat, fehlen ihm bestimmte langkettige Omega-3-Fettsäuren, die sich nicht einfach durch die kürzeren Omega-3-Fettsäuren aus Walnuss- oder Leinöl ersetzen lassen. Ich selber nehme daher täglich eine Fischölkapsel.“ Und weil seine vielfältigen Tätigkeiten verhindern, dass er sich immer genau an die Empfehlungen halten kann, gibt Moser gerne zu, dass ihm die tägliche Multivitamin-Mineralstoff-Tablette eine zusätzliche Sicherheit verschafft.
(Quelle: Online Magazin „Tabula“ der SGE, No. 4/2011)

Dr. Moser sagt es genau richtig, Ergänzungen schaffen die Sicherheit, auch bei einem hektischen Alltag und lückenhaftem Speiseplan wichtige Nährstoffe zu erhalten. Darum sollte ein ausgewogenes, wissenschaftlich entwickeltes und vom BAG geprüftes Nahrunsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis im 21. Jahrhundert in keinem gesundheitsbewussten Haushalt mehr fehlen.

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