Mit Aktivkohle gegen Hormone im Wasser

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Bereits vor Kurzem habe ich das Thema Wasserfilterung angesprochen und auf die Gefahren der letzten Meter hingewiesen. Ein Aspekt, der mehr und mehr an Aktualität und Aufmerksamkeit gewinnt, wurde jedoch noch nicht angesprochen: Mikroverunreinigungen im Trinkwasser. Dabei handelt es sich um Stoffe, die zum Beispiel durch Medikamente, Pflanzenschutzmittel oder Hormonpräparate wie die Anti-Baby-Pille ins Abwasser gelangen.

Diese Rückstände können mit den derzeitigen Klärmethoden nicht aus dem Abwasser gefiltert werden und gelangen quasi problemlos wieder in den Wasserkreislauf. Wie man sich vorstellen kann, ist dies nicht unproblematisch, weiss man doch um die starken Nebenwirkungen der Anti-Baby-Pille. Zudem sind in den letzten Jahren Psychopharmaka in den Fokus der Experten geraten, denn die Rückstände dieser Medikamente verändern Pflanzen und Tiere.

Einige Kläranlagen testen nun den Einsatz von Aktivkohle gegen diese unerwünschten Rückstände, mit sehr guten Resultaten. Bis die meisten Anlagen jedoch umgerüstet sind, dürfte es in der Schweiz noch mindestens bis 2020 dauern. Da kann ich nur sagen: Glücklicherweise gibt es Haushaltsfiltersysteme auf Aktivkohlebasis.

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Ein Gedanke zu „Mit Aktivkohle gegen Hormone im Wasser

  1. eddie sagt:

    Die Gefahr der Hormonverseuchung der Erde ist im Begriff der sogenannten „Östrogen-Dominanz“ zusammengefasst, die geflissentlich von eingeweihten Kreisen (Pharmaindustrie und die von ihr geschulte schul-medizinische Ärzteschaft, Hochfinanz und von Lobbyisten gelenkte Politiker) unter den Tisch gekehrt wird. Nur das richtige Verhältnis von freiem Progesteron gegenüber Östradiol (einem Östrogen-Abkömmling) schützt hormonabhängige Gewebe (Brustdrüse, Unterleib, Prostata) vor der Entstehung von Krebs. Die starke Zunahme dieser Krebskrankheiten geht synchron mit der Zunahme der Östrogen-Verseuchung unserer Erde. Private Wasserfilterung, Ausschluss von hormon-ähnlichen Medikamenten (die fast ausschließlich östrogen-ähnliche Wirkung haben) und Substitution von Progesteron schützen Frau und Mann nachhaltig vor der immer höher steigenden Krebswirkung.

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