Pestizide und Uran im Trinkwasser

traktor bei der arbeit 2

Geht man aufmerksamen Blickes und Ohres durch die Medienlandschaft, so fällt einem auf, dass die Meldungen zu Schadstoff-Rückständen in Nahrungsmitteln regelmässig wieder auftauchen. Bereits im Mai letzten Jahres warnte die NZZ am Sonntag vor zu hohen Pestizid-Rückständen in Gemüse aus Asien (27.5.2012). Letzte Woche nun eine ähnliche Meldung im Tagesanzeiger: „Asiatisches Gemüse strotzt vor Pestiziden“.

Konsumentenschutzorganisationen haben nun auch Mineralwasser unter die Lupe genommen, nämlich in Deutschland und Frankreich – mit zum Teil bedenklichen Erkenntnissen. So wurden etwa Pestizid-Rückstände in Volvic und Vittel gefunden, welche auch hierzulande beliebt sind. Und in Deutschland fand sich zu viel Uran in einigen Wassern, dafür dann zu wenig Mineralstoffe. Besonders wer stilles Wasser konsumiert, riskiert eine erhöhte Belastung.

Warum also nicht gleich einen Wasserfilter anschaffen? Dann würde man sowohl der eigenen Gesundheit als auch der Umwelt Gutes tun, indem man zur Verminderung des Plactic-Abfalls beiträgt.

 

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