Beeren gegen Herzinfarkte

verschiedene Beerenfrüchte

Bereits früher habe ich Beiträge über den Nutzen von sekundären Pflanzenstoffen in unserer Nahrung geschrieben (s. etwa hier). Man kann sicher behaupten, dass sie mindestens gleich wichtig für unser Wohlbefinden sind wie die bekannten Mikronährstoffe. Eine weitere Studie bestätigt nun ihren enormen Einfluss auf unsere Gesundheit. Zur Erinnerung, sekundäre Pflanzenstoffe sind jene Pflanzenbestandteile, welche für den Menschen nicht essentiell sind wie die Vitamine oder Mineralstoffe. Trotzdem werden diesen Stoffen, von denen es Zehntausende gibt, gesundheitsfördernde Wirkungen zugeschrieben.

So auch den Flavanoiden, von denen die erwähnte Studie handelt. Die Forscher der Harvard University haben über 90’000 Frauen im jungen und mittleren Alter während 18 Jahren beobachtet und herausgefunden, dass der regelmässige Konsum von Beeren das Herzinfarktrisiko stark senkt. Bereits drei Portionen pro Wochen führt zu einem um 30% tieferen Risiko. Dies liegt an der hohen Konzentration von Flavanoiden in Heidelbeeren oder auch in Erdbeeren.

Ein Weg, sicher zu genug sekundären Pflanzenstoffen zu kommen, ist eine Ergänzung der Ernährung. Hierzu kann ich besonders das einzigartige Produkt Konzentriertes Obst und Gemüse von Nutrilite empfehlen, welches die gleiche Menge an Lycopin, Hesperidin und Ellagsäure liefert, die auch in 5 Portionen verschiedener Obst- und Gemüsesorten enthalten ist.

Konz O&G

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