„Gefahr aus der Wasserleitung“

eSpring alter Filter

Eine eSpring-Filterpatrone vor und nach dem Gebrauch.

An diesem Titel in der NZZ vom 25.8.2013 blieb mein Auge sofort hängen. Er beschreibt eine Problematik, die mehr und mehr in den Fokus der Behörden und auch der Konsumenten gerät: die Wasserqualität aus dem heimischen Wasserhahn (s. frühere Beiträge, vor allem „Wasser wird auf den letzten Metern schlecht“ oder auch „Mit Aktivkohle gegen Hormone im Wasser„).

Wir fassen zusammen: Das Trinkwasser verliert häufig auf den letzten Metern massiv an Qualität. Dies liegt hauptsächlich am Zustand der Leitung im Haus. Doch selbst nach Sanierungen leidet die Qualität manchmal, wenn die Arbeiten mit Epoxidharz nicht sorgfältig genug durchgeführt werden. Letzteres hat nun den Bund und die Kantonschemiker auf den Plan gerufen. Sie haben festgestellt, dass viele Sanierer mit diesem Kunststoff nicht umzugehen wissen. Dies kann dazu führen, dass sich Partikel lösen, welche krebserregend sind.

Gemäss einem Experten des BAG sei den Sanierern bis heute nicht bewusst gewesen, dass sie mit einem Lebensmittel arbeiten

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