Archiv für den Monat November 2013

Zum Geburtstag zwei Accounts, bitte!

Diese Woche feiert mein Blog sein einjähriges Bestehen! Grund genug, nach rund 70 Beiträgen endlich den Schritt Richtung Social Media konsequent weiterzugehen. Ab sofort findet man Extraportion Natur darum auf Facebook (http://www.facebook.com/extraportionnatur) und auf Twitter (@XtraportioNatur).

Am besten also gleich auf Facebook Liken oder auf Twitter folgen! Natürlich werden dort alle Blogbeiträge gepostet. Aber nicht nur das, denn Sie werden auch zusätzliche Informationen, Studien und Links finden. Zudem erlauben diese sozialen Plattformen einen direkten Austausch untereinander.

Selbstverständlich kann man diesem Blog auch folgen, wenn man weder Facebook noch Twitter nutzt. Scrollen Sie dazu einfach ganz nach unten und klicken Sie auf “Diesem Blog folgen”. So stellen Sie sicher, dass Sie keine Artikel verpassen.

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Viel Spass, ich freue mich auf einen regen Austausch.

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Verdichteter Boden wird zum Problem

Noch ein Grund, auf die Herkunft und Verarbeitung unserer Speisen zu achten und bei Bedarf zusätzliche Nährstoffe beizufügen: nämlich das Problem verdichteter Böden.

Mindestens ein Drittel der Zentralschweizer Böden ist so verdichtet, dass Pflanzen nicht mehr richtig wachsen. Schuld sind die schweren Geräte der Bauern (NZZ am Sonntag vom 17.11.2013). Dies ist das Fazit einer noch unveröffentlichen Untersuchung des Luzerner Umweltamts.

«Das Wasser versickert teilweise nicht mehr, es kommt vermehrt zu Erosion», so das Umweltamt. Dies könne nicht nur zu Ertragsverlusten führen, auch die Biodiversität leide, da Bodenlebewesen wie etwa Regenwürmer keinen Lebensraum mehr finden. «Reicht die Verdichtung einmal bis in den Unterboden, ist dies kaum mehr rückgängig zu machen». Gesunder Boden bestehe aus Hohlräumen, in denen Wasser, Luft und Nährstoffe zirkulieren können. Intensiv genutzte Böden wie Äcker und Weideflächen würden oft mit schweren Maschinen befahren, was die Hauptursache für die Verdichtung sei, sagt Widmer. Im Kanton Baselland hat das Gewicht der schwersten Traktoren seit 1992 durchschnittlich um 45 Prozent zugenommen.

Auch das Umweltministerium von Nordrhein-Westfalen warnt in einer über 40-seitigen Broschüre vor den Folgen der Verdichtung: „Der Unterboden als Quelle für Nahrstoffe und Wasser wird daher nicht erschlossen“ und „Die Nährstoffaufnahme der Pflanzen sinkt“ (S. 19).

Dass es auch anders geht, zeigt das kalifornische Nahrungsergänzungsunternehmen Nutrilite, das seine 2500 Hektaren Anbaufläche konsequent biologisch bebaut, jährlich die Anzahl der Mikroben kontrolliert und sogar ägyptische Regenwürmer aussetzt, damit der Boden noch besser mit den wichtigen Hohlräumen versehen wird.

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Rauchen schadet der Schönheit

Rauchervergleich / Zwillingsstudie

Neulich im Supermarkt, im Regal bei den Zahnpastas, sagt eine Kundin zur Verkäuferin: „Nein, nein ich rauche nicht. Nur 2-3 Zigaretten pro Tag.“ …! Wirklich so geschehen, ich traute meinen Ohren kaum.

Nebenbemerkung: Solche Selbsteinschätzungen lassen einem echt an der Aussagekraft von Gesundheitsumfragen zweifeln. Immer wieder hört man ja von den Statistikämtern, dass sich die Leute als gesund einschätzen, sich ihrer Meinung nach genug bewegen und sich selbstverständlich auch ausgewogen ernähren… Die Frau aus dem Supermarkt gibt bei dieser Umfrage sicher an, Nichtraucherin zu sein.

Wie auch immer, das ist ein anderes Thema, dem ich vielleicht mal einen Beitrag widmen könnte. Doch dieses Erlebnis im Supermarkt zusammen mit einer ungewöhnlichen Studie haben mich dazu bewogen, einen Blog Post übers Rauchen zu schreiben.

Es ist hinlänglich bekannt; Rauchen schadet der Gesundheit. Es verursacht Krebs, Asthma, Schlaganfälle, Impotenz etc. Etwas weniger bekannt sind die Auswirkungen auf die Haut und somit das Aussehen. Doch jetzt haben US-Chirurgen eine interessante Methode entwickelt, um die Schäden sichtbar zu machen. Sie fanden nämlich eineiige Zwillinge, von denen jeweils eine Person über mehrere Jahre dem Glimmstengel gefrönt hat. Das Resultat ist deutlich (Artikel im Spiegel) (s. beispielsweise das Bild oben – wer von den beiden Herren raucht wohl?).

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