Archiv für den Monat Dezember 2013

Nummer 1 unter den Wasserfiltersystemen

espring bild

Treue Leser wissen bereits, dass ich nicht nur die genügende Zufuhr von Flüssigkeit als einen Pfeiler der Gesundheit betrachte, sondern auch dessen Qualität. Denn Leitungswasser wird auch in unseren Breitengraden oftmals noch auf den letzten Metern schlecht. Und die Belastung des Grundwassers mit Hormonen oder anderen Mikroverunreinigungen gibt mehr und mehr Grund zur Sorge.

Mehrfach habe ich dabei auf Aktivkohlefilter verwiesen, welche solche Gefahrenherde neutralisieren können. Mein persönlicher Lieblingsfilter ist eSpring von Amway und zeichnet sich technisch dadurch aus, dass er nicht nur einen gepressten Aktivkohlefilter bietet, sondern diesen auch mit einer UV-Lampe kombiniert. Die kompakte Kombination dieser beiden Technologien für den Heimbedarf macht das System weltweit einzigartig. Es filtert über 140 Schadstoffe und 99.99% aller Viren und Bakterien (ja, genau so viel) aus dem Trinkwasser. Dafür wurde das System mehrfach ausgezeichnet, unter anderem von NSF und Water Quality.

Abgerundet wird es von einem Kontrollzentrum, das einem nach einem Jahr oder 5000 Litern den Filterwechsel hörbar nahelegt. Optisch kommt das ganze in dezentem Weiss und der Grösse einer Nespressomaschine daher.

Das System hat sich in 25 Jahren zum weltweit meistverbrauchten Filtersystem für den Heimbedarf gemausert, was kürzlich von Verify Markets bestätigt wurde. Das System steht kurz vor der Markteinführung in Indien – den weltweiten Spitzenplatz dürfte es also so schnell nicht mehr verlieren…

Übrigens: Extraportion Natur ist neu auf Facebook und auf Twitter. Besuchen Sie uns dort und diskutieren Sie mit!

Getaggt mit , , , ,

Ist gesundes Essen teurer als ungesundes?

Es gilt als unbestritten, dass gesundes Essen teurer ist als ungesundes – auch wenn gross angelegte Studien dazu bisher fehlten. Eine Gruppe amerikanischer Harvard-Forscher wollte dies ändern und hat nun eine umfassende Untersuchung vorgelegt.

Die schlechte Nachricht ist: Ja, gesundes Essen ist teurer als ungesundes. Die gute: nur $1.50 pro Tag. Als „gesund“ wurde eine Ernährung reich an Obst, Gemüse, Fisch und Nüssen definiert. Das Gegenteil ist eine Ernährung, die viel Fertiggerichte, Fleisch und raffiniertes Getreide enthält.

Die Autoren haben eine sogenannte Metaanalyse vorgenommen, das heisst die Ergebnisse existierender und vergleichbarer Studien analysiert. 27 waren es an der Zahl, davon 14 aus den USA, 2 aus Kanada, 6 aus Europa und 5 aus anderen Ländern wie Japan oder Neuseeland. Bewusst wurden nur Studien aus Ländern mit vergleichbarem, hohen Einkommensniveau ausgewählt.

Die Mehrkosten einer gesunden Ernährung betragen jährlich somit rund $550, respektive 485 CHF oder knapp 400 Euro pro Person. Liebe Krankenkassen und Gesundheitspolitiker: Warum nicht Anreize für eine Ernährungsumstellung entwickeln? Ich persönlich würde mir eine gesunde Ernährung gerne mit ein paar Prozent Rabatt auf meine Krankenkassenprämien belohnen lassen. Die positiven Auswirkungen auf die hohen Gesundheitskosten der Gesamtbevölkerung würden nicht lange auf sich warten lassen.

Getaggt mit , , , , , , ,

4 Gründe warum ungesundes Essen nicht verboten gehört

No fast food

Wäre es nicht einfacher, ungesundes Essen staatlich zu verbieten, schlicht aus der Reichweite der Konsumenten zu entfernen? Würde es das Leben einfacher machen und die Gesundheit aller verbessern?

Viele werden dieser Aussage zustimmen – genauer gesagt 64% aller Deutschen. Zu diesem unerwartet hohen Ergebnis kommt das John Stuart Mill Institut für Freiheitsforschung an der Universität Heidelberg in ihrem Freiheitsindex 2013. Scheinbar möchten mehr Leute ungesundes Essen verbieten als beispielsweise weiche Drogen wie Haschisch (55%).

Aus meiner liberalen Überzeugung fände ich ein Verbot von ungesundem Essen keine sinnvolle Idee. Warum nicht?

  1. Wer entscheidet, was ungesund ist und was gesund? Nehmen wir das Beispiel Schokolade: Studien zeigen, dass der regelmässige, aber moderate Konsum von dunkler Schokolade eine gesundheitsfördernde Wirkung hat. Soll man jetzt also nur weisse Schokolade wegen des höheren Zuckergehalts verbieten, oder was?
  2. Wie steht es mit der Eigenverantwortung? Der Konsument soll die Informationen erhalten, die ihm helfen, gesunde Entscheidungen zu treffen. Und diese dann eben auch selber treffen. Präventionsagenturen gibt es zuhauf und auch immer mehr Ärzte sind für das Thema Prävention und Ernährung sensibilisiert.
  3. Die Dosis macht das Gift. Ich möchte mir bewusst auch mal ungesundes Essen gönnen, kann aber Mass halten. Diese Möglichkeit soll mir nicht genommen werden, nur weil andere regelmässig über die Stränge schlagen.
  4. Die Umsetzung würde nicht funktionieren. Das Beispiel der Fettsteuer in Dänemark zeigt, dass die Konsumenten immer einen Weg finden werden, Verbote zu umgehen. Die weltweit erste Steuer auf Fett soll nun wieder abgeschafft werden.

Was denken Sie? Sind sie gleicher oder andere Meinung? Welche Lebensmittel müsste man verbieten und welche auf keinen Fall?

Übrigens: Extraportion Natur ist neu auf Facebook  und auf Twitter. Besuchen Sie uns dort und diskutieren Sie mit!

Getaggt mit , , , ,