Self-Tracking: Fit mit Technik

fit-bit

Schon mal darüber nachgedacht, wichtige Vitalwerte Ihres Körpers öfter zu messen als bei der jährlichen Routinekontrolle? Wenn möglich sogar täglich? Neue Technik und Software machen es heute möglich, Ihren Körper genauer kennen zu lernen. Sie können beispielsweise Schlafverhalten, Blutdruck, Herzfrequenz, Essverhalten, Kalorienverbrauch oder Schritte messen. Messung, Speicherung und Auswertung erfolgen durch Apps, Smartphones oder speziellen Geräten wie dem fitbit (s. Bild).

Self-Tracking“ nennt sich das. Die Geräte liefern die schonungslos ehrliche Wahrheit über den eigenen Lebensstil und dessen möglichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Selbstverständlich ersetzen die Geräte keine ärztliche Untersuchung und Diagnose, wie Kritiker der Geräte nicht müde werden zu betonen.

Und Kritik gibt es einige. Kürzlich erschien ein Beitrag in 20Minuten und provozierte prompt über einhundert Kommentare. Die meisten davon ablehnend, zuweilen gar aggressiv. Hallo? Was bitte spricht denn dagegen, seinen Körper besser kennen zu lernen und dadurch den Gesundheitszustand zu optimieren? In unserer kopflastigen Gesellschaft ist das wahrlich keine dumme Idee.

Der Beobachter bietet eine hilfreiche Übersicht über die verschiedenen Geräte auf dem Markt.

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