Warum nicht gleich ein Multipräparat?

„Double X“ mit Vitaminen, Mineralstoffen und Sekundären Pflanzenstoffen aus 23 biologisch angebauten Pflanzen von Nutrilite

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass der mögliche Nutzen von Nahrungsergänzungen auch von offiziellen Seiten mehr und mehr eingeräumt werden muss? Die ganz harten Supplemente-Verweigerer geraten unter Druck (zur Kritik an Nahrungsergänzung s. hier). Letztes Beispiel: Seit mehreren Jahren überbieten sich Experten und Journalisten darin, auf den in unseren Kreisen weit verbreiteten Mangel an Vitamin D hinzuweisen. Jeder durchschnittlich informierte und interessierte Konsument weiss inzwischen um die Gefahr.

Für Schwangere, Stillende, Senioren und auch Sportler gilt schon länger die Empfehlung, möglichen Mängeln vorzubeugen. Viele Menschen greifen selber nach Vitamin C und Zink bei Anzeichen einer Erkältung. Hobbysportler wissen, dass Krämpfen mit Magnesium vorgebeugt werden kann. Und so weiter.

Von der Schulmedizin werden folgende Nährstoffe bereits heute regelmässig als Supplemente eingesetzt:

  • Multipräparate in der Schwangerschaft und in der Stillzeit
  • Multipräparate in Phasen der Genesung
  • Alle Säuglinge bis 3 Jahre erhalten ein Rezept für Vitamin D
  • Eisen zur Behandlung von Blutarmut und Müdigkeit
  • Kalzium bei Osteoporose
  • Magnesium bei Krämpfen, Migräne und gewissen Komplikationen in der Schwangerschaft
  • Zink bei Infektanfälligkeit
  • Vitamin D bei Osteoporose
  • Vitamin K zur Förderung der Blutgerinnung
  • B-Vitamine (1, 6, 12) bei Erkrankungen des Nervensystems
  • Niacin (Vitamin B3) bei erhöhten Blutfettwerten
  • Folsäure in der Schwangerschaft zur Prävention von offenen Rücken beim Kind
  • Vitamin B12 etwa bei Blutarmut oder Depressionen
  • Omega-3 bei Störungen der Blutfettwerte
  • usw.

Es ist also nicht mehr zu rechtfertigen, generell von Nahrungsergänzungen abzuraten. Selbstverständlich ist und bleibt es immer das Ziel, den Lebensstil und die Ernährung zu optimieren (s. Säulen der Gesundheit). Doch diesem Streben sind Grenzen gesetzt – wie wir aus unserem eigenen Alltag nur allzu gut wissen, nicht wahr?

Warum nicht gleich auf Nummer sicher gehen und Nährstofflücken mit einem ausgewogenen, qualitativ hochwertigen Multipräparat präventiv entgegenwirken?

Dies empfiehlt übrigens auch die renommierte Harvard Universität. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis vorausschauende Experten auch hierzulande empfehlen, die ausgewogene Ernährung generell mit einem guten Multipräparat zu ergänzen.

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2 Gedanken zu „Warum nicht gleich ein Multipräparat?

  1. Karoline sagt:

    Ich persönlich stehe Nahrungsergänzungsmittel nach wie vor eher kritisch gegenüber, und vertraue eher auf die Kraft der Natur. Für mich bieten Kräuter und Naturprodukte genug Nährstoffe, um mich gesund zu ernähren – ohne in Gefahr zu laufen, zu wenig Nährstoffe aufzunehmen. Wer sich gezielt informiert, welche Vitamine wo enthalten sind, kann hier selbstaktiv regulativ tätig sein. In bestimmten Situationen (Schwangerschaft, etc.) haben Nahrungsergänzungsmittel aber durchaus ihre Berechtigung.
    Liebe Grüße, Karoline

    • Bärbel Strecker sagt:

      Genau, richtig, deshalb nehme ich Nutrilite, das Beste aus der Natur.
      Mit 7%Mwst. auch als Lebensmittel eingestuft.
      Übrigens feiert diese Fa. sein 80-jähriges Bestehen.

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