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Kochst du noch – oder garst du schon?

Mit iCook können alle möglichen Speisen in einem Topf zubereitet werden, ohne voneinander den Geschmack anzunehmen. Geht auch mit Fenchel, Fisch, Lauch etc.

Mit iCook(TM) können alle möglichen Speisen in einem Topf zubereitet werden, ohne voneinander den Geschmack anzunehmen. Geht auch mit Fenchel, Fisch, Lauch etc.

Es gibt Leute, denen ist es egal, wie sie ihre Speisen zubereiten. Es gibt auch Leute, die kaum je selber kochen. Ich gehe jedoch davon aus, dass Sie – meine Leserinnen und Leser – anders ticken. Sie wollen gesund leben und wissen, dass die Ernährung dazu gehört.

Sie wollen sich bewusst ernähren, wertvolle Nährstoffe aus variierter, ausgewogener Kost zu sich nehmen, nicht wahr? Vielleicht sind Sie sogar eine Person, die Ihre Speisen saisongerecht und frisch auf dem lokalen Bio-Markt einkauft.

Aber: Sie können die besten Lebensmittel einkaufen – wenn Sie herkömmlich kochen, ist ein wichtiger Teil davon verschwendet!

Hohe Temperaturen zerstören grosse Teile der Nährstoffe. Und Wasser schwemmt sie aus. Mit den Nährstoffen geht auch viel Geschmack verloren, den wir mit Salz, Fett und Zucker wieder hinzufügen. Bereits in einem früheren Beitrag habe ich dieses unnötige Vitaminmassaker beschrieben. Was heute immer noch die meisten Menschen in der Küche tun, widerspricht allen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Dabei gibt es schon lange alternative Möglichkeiten, Essen zuzubereiten: Multigarsysteme.

Eine Ernährungsexpertin vom Beobachter bestätigt, dass Multigarsysteme die gesündeste Art der Zubereitung darstellen: „Mit möglichst wenig Wasser möglichst kurz kochen. Am besten geht das mit einem speziellen Kochgeschirr (Multigarsystem), in dem die Speisen ohne Wasser oder Fett zubereitet werden. Die zweitbeste Lösung ist die Zubereitung im Steamer beziehungsweise das drucklose Dämpfen: wenig Wasser in die Pfanne und Deckel drauf. Im Dampfkochtopf hingegen werden durch den Druck relativ viele Vitamine kaputtgemacht. Was für Gemüse gilt, gilt auch für Fleisch: Neuste Studien zeigen, dass umso mehr B-Vitamine verloren gehen, je länger Fleisch erhitzt wird.“

Mehr Infos gefällig? Bitte sehr:

  • Das Prinzip: Hochwertiges Kochgeschirr sorgt dafür, dass die Speisen in der eigenen Feuchtigkeit und/oder Fett bei tiefen Temperaturen garen. Zusätzliches Wasser oder Fett ist kaum je nötig. Die Töpfe schliessen derart dicht, dass sich ein Wasser-Dampf-Kreislauf bildet. Die Speisen garen mit minimaler Wärmezufuhr. Diese Art der Zubereitung dauert nicht länger als normal.
  • Der Hersteller: Ein seit Jahrzehnten bewährtes System ist iCook(TM) des Direktvertriebsgiganten Amway. Erhältlich bei unabhängigen, erfahrenen Vertriebspartnern.
  • Die Kosten: Das Kochgeschirr ist natürlich teurer als beim schwedischen Möbelhaus. Doch iCook(TM) ist nicht teurer als hochwertige normale Töpfe wie etwa Kuhn Rikon.
  • Der Nebeneffekt: Sie garen auf niedrigster (!) Stufe. Die eingesparte Energie ist ein unschätzbarer Beitrag an die Umwelt – und letztlich auch an ihr Portemonnaie.
  • Die Garantie: 30 Jahre auf alles! Das heisst, für die nächsten paar Jahrzehnte brauchen Sie sich keine Gedanken über Töpfe mehr zu machen. Kürzlich liess ich 29-jährige Knäufe auswechseln – kostenlos und ohne Fragen.

Fazit: Sie möchten nährstoffreich essen? Dann vergessen Sie nicht, dass Sie den wahrscheinlich grössten Unterschied für Ihre Gesundheit zu Hause am Herd machen können.

 

Das Geheimnis gesunden Garens: Ein Wasser-Dampf-Kreislauf.

Das Geheimnis gesunden Garens: Ein Wasser-Dampf-Kreislauf.

 

In iCook bleibt etwa ein Drittel mehr Nährstoffe in den Speisen.

In iCook(TM) bleibt etwa ein Drittel mehr Nährstoffe in den Speisen.

 

So wenig Wasser brauchen Eier beispielsweise.

So wenig Wasser brauchen Eier beispielsweise. Auch sie garen auf der kleinsten Stufe.

 

Durch Turmkochen kann noch mehr Energie gespart werden.

Durch Turmkochen kann noch mehr Energie gespart werden.

 

Die Speisen behalten ihre Farbe und sind intensiv im Geschmack - denn die Nährstoffe werden nicht ausgeschwemmt. Hier ein vorher-Bild.

Die Speisen behalten ihre Farbe und sind intensiv im Geschmack – denn die Nährstoffe werden nicht ausgeschwemmt. Hier ein vorher-Bild.

 

Nachher.

Nachher.

 

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„Ich treibe Sport und bin darum gesund“

Sportlich Aktive bewegen sich zwar viel, benötigen aber auch mehr Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffe.

Sportlich Aktive bewegen sich zwar viel, benötigen aber auch mehr Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffe.

In Gesprächen höre ich diesen Satz oft: „Ich betreibe Sport und bin darum gesund“. Aber hat man wirklich ausgesorgt, wenn man wöchentlich 150km auf dem Fahrrad verbringt, in einem Fussballclub spielt oder morgens regelmässig joggt?

Klar, Bewegung ist eine Säule der Gesundheit, soweit so gut. Da sportliche Aktivität aber auch mit einem erhöhten Bedarf an Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffen einher geht, wiegen sich viele in einer falschen Sicherheit.

Fakt ist, sportlich aktive Menschen scheiden deutlich mehr Nährstoffe übers Schwitzen aus und ihr Körper muss sich nach der Aktivität regenerieren. Zudem liegt der Sauerstoffumsatz bei einem Mehrfachen dessen, was durchschnittlich Aktive verbrauchen. Dies bedeutet mehr freie Radikale, welche potentiell zellschädigende Prozesse in Gang setzen.

Und während Spitzenathleten diesem Umstand mit einem individualisierten Ernährungsplan und hoher Disziplin Rechnung tragen, ernähren sich Hobbysportler oftmals durchschnittlich. Sie werden denn auch zu den Risikogruppen für Mikronährstoff-Mangel gezählt.

Es gibt viele Beschwerden, worunter sportlich Aktive leiden. Eine einfache Google-Suche gibt entsprechende Hinweise.

  • Verspannungen, Krämpfe
  • Langsame Regeneration
  • Verringerte Leistungsfähigkeit und Infektanfälligkeit
  • Magenprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Müdigkeit
  • weitere wie Schlafstörungen, Verstimmungen, Allergien, Knochenbrüchigkeit etc.

Auf den Gesundheitsforen wird dann schlicht eine „ausgewogene Ernährung“ empfohlen. Das ist einleuchtend, aber was heisst das? Ausgewogen ernährt man sich, wenn man der Lebensmittelpyramide folgt. Dazu gehört u.a. der Konsum von fünf Portionen Früchten und Gemüse à 120g – pro Tag. Aber das schafft kaum jemand, wie der 6. Ernährungsbericht von 2012 gezeigt hat. Tatsächlich geht der Konsum von Früchten und Gemüse sogar zurück! Eine ausgewogene Ernährung muss immer das Ziel sein! Aber die meisten von uns haben Lücken.

Harvard empfiehlt darum, täglich ein ausgewogenes, hochwertiges Multivitamin-/Multimineralstoff-Präparat einzunehmen. Das gilt auch für sportlich aktive Menschen.

PS: Es gibt auch viele Hobbysportler, die den entgegengesetzten Weg gehen und sich mit Einzelpräparaten (legaler und illegaler Art) vollpumpen. Auch das ist nicht ideal. Denn als Basis sollte immer ein ausgewogenes Multi-Präparat dienen.

 

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