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Krebs: Eigene Schuld oder totaler Zufall?

Die Optimierung von Essen und Bewegung ist wichtig – birgt aber auch Stresspotential.

Die Optimierung von Essen und Bewegung ist wichtig – birgt aber auch Stresspotential.

Krebs ist – das ist eine Binsenweisheit – eine der bedeutendsten Todesursachen weltweit. Tendenz steigend. Heute wissen wir vieles, aber noch lange nicht alles darüber. Im Gegenteil, bei den meisten Menschen herrscht Verwirrung.

Da hilft es auch nicht, dass momentan eine Debatte stattfindet, die man so zuspitzen könnte: Wer Krebs bekommt, hat selber Schuld. Sagen die einen. Die anderen wiederum verweisen u.a. auf die Evidenz genetischer Einflüsse und meinen gewissermassen, man habe eh keinen Einfluss darauf. Also was soll’s.

Hat der Lebensstil nun Einfluss oder nicht?

Diese Debatte ist gefährlich. Denn geprägt von unserer heutigen Leistungsgesellschaft, wo wir alle für unseren (beruflichen) Erfolg selber verantwortlich sind, laufen wir auch Gefahr, eine Krebsdiagnose als „eigene Schuld“ zu verstehen. Er/sie/ich hätte ja mehr Sport treiben können, besser essen etc. Die Konsequenz ist ständiger Stress und Vorwürfe. Zahlreiche Studien beweisen ja schliesslich, wie wichtig ein gesunder Lebensstil ist.

Die andere Seite der Debatte erhielt Aufwind durch eine Studie, welche besagt, dass die meisten Krebserkrankungen schlichtweg ein Fall von Pech sind. Und dann gibt es auch noch die erbliche Vorbelastung. Die Folge dieses Denkens ist, dass man dem Lebensstil keine Beachtung mehr schenkt, denn „sterben musste trotzdem!“.

Es liegt auf der Hand: Beide Arten zu denken sind problematisch. Die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen.

Den Lebensstil optimieren, aber unverkrampft

Da wir nunmal unsere Gene und unsere Zellmutationen nicht beinflussen können, bleibt uns immerhin, den Lebensstil zu optimieren. Dabei ist aber eben wichtig, dies in einer entspannten und nicht verkrampften Art zu tun. Das Leben soll ja auch Spass machen und nicht geprägt sein von Ängsten und Stress.

Forscher der Harvard Universität haben gezeigt, wie rund die Hälfte aller Krebsdiagnosen und Krebstodesfälle verhindert werden könnten. Es gelingt mit einem Mix aus vier Massnahmen:

  • Nicht Rauchen
  • Alkohol massvoll konsumieren (max. 1 Drink pro Tag für Frauen und 2 für Männer)
  • Gewicht im Griff behalten (BMI zwischen 18.5 und 27.5)
  • Regelmässig bewegen (mind. 75-150 Min. pro Woche)

 

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„Ich treibe Sport und bin darum gesund“

Sportlich Aktive bewegen sich zwar viel, benötigen aber auch mehr Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffe.

Sportlich Aktive bewegen sich zwar viel, benötigen aber auch mehr Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffe.

In Gesprächen höre ich diesen Satz oft: „Ich betreibe Sport und bin darum gesund“. Aber hat man wirklich ausgesorgt, wenn man wöchentlich 150km auf dem Fahrrad verbringt, in einem Fussballclub spielt oder morgens regelmässig joggt?

Klar, Bewegung ist eine Säule der Gesundheit, soweit so gut. Da sportliche Aktivität aber auch mit einem erhöhten Bedarf an Flüssigkeit, Makro- und Mikronährstoffen einher geht, wiegen sich viele in einer falschen Sicherheit.

Fakt ist, sportlich aktive Menschen scheiden deutlich mehr Nährstoffe übers Schwitzen aus und ihr Körper muss sich nach der Aktivität regenerieren. Zudem liegt der Sauerstoffumsatz bei einem Mehrfachen dessen, was durchschnittlich Aktive verbrauchen. Dies bedeutet mehr freie Radikale, welche potentiell zellschädigende Prozesse in Gang setzen.

Und während Spitzenathleten diesem Umstand mit einem individualisierten Ernährungsplan und hoher Disziplin Rechnung tragen, ernähren sich Hobbysportler oftmals durchschnittlich. Sie werden denn auch zu den Risikogruppen für Mikronährstoff-Mangel gezählt.

Es gibt viele Beschwerden, worunter sportlich Aktive leiden. Eine einfache Google-Suche gibt entsprechende Hinweise.

  • Verspannungen, Krämpfe
  • Langsame Regeneration
  • Verringerte Leistungsfähigkeit und Infektanfälligkeit
  • Magenprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen
  • Müdigkeit
  • weitere wie Schlafstörungen, Verstimmungen, Allergien, Knochenbrüchigkeit etc.

Auf den Gesundheitsforen wird dann schlicht eine „ausgewogene Ernährung“ empfohlen. Das ist einleuchtend, aber was heisst das? Ausgewogen ernährt man sich, wenn man der Lebensmittelpyramide folgt. Dazu gehört u.a. der Konsum von fünf Portionen Früchten und Gemüse à 120g – pro Tag. Aber das schafft kaum jemand, wie der 6. Ernährungsbericht von 2012 gezeigt hat. Tatsächlich geht der Konsum von Früchten und Gemüse sogar zurück! Eine ausgewogene Ernährung muss immer das Ziel sein! Aber die meisten von uns haben Lücken.

Harvard empfiehlt darum, täglich ein ausgewogenes, hochwertiges Multivitamin-/Multimineralstoff-Präparat einzunehmen. Das gilt auch für sportlich aktive Menschen.

PS: Es gibt auch viele Hobbysportler, die den entgegengesetzten Weg gehen und sich mit Einzelpräparaten (legaler und illegaler Art) vollpumpen. Auch das ist nicht ideal. Denn als Basis sollte immer ein ausgewogenes Multi-Präparat dienen.

 

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Auch Erholung ist eine Säule der Gesundheit

Das Westin Hotel in Costa Navarino in eine 5-Sterne-Anlage, die man auch für private Reisen sehr empfehlen kann.

Jahr für Jahr lädt Nutrilite’s Mutterkonzern die besten Vertriebspartner Europas auf eine erstklassige Reise ein. Die diesjährige Destination war Costa Navarino im Süden von Griechenland’s Peloponnes. Auch ich habe die Gelegenheit zu einer Woche Sport, gesundem Essen und Erholung dankend angenommen.

Den Tag habe ich jeweils mit einem 5k-Lauf entlang dem Golfkurs und einem Kilometer im Pool begonnen. Frühstück bestand aus Scrambled Eggs, Röstiplätzchen und Bacon, Früchten sowie – natürlich – einem griechischen Joghurt mit Honig, gesprenkelt mit gesunden Nüssen. Vitamin D-Produktion am Strand und angeregte Gespräche mit Gleichgesinnten rundeten jeden Tag ab.

Wer sagt denn, dass man All Inclusive Reisen nicht auch gesund verbringen kann!

Start in jeden Tag mit einem 5k Lauf ein einem Kilometer im Pool. Herrlich!

Start in jeden Tag mit einem 5k-Lauf und einem Kilometer im Pool. Herrlich…!

In Griechenland griechischen Jogurt mit Nüssen und Honig - ist ja klar. Und mein Double X darf auch nicht fehlen.

In Griechenland griechischen Joghurt mit Nüssen und Honig – ist ja klar. Und mein Double X aus 23 biologisch angebauten Früchten, Gemüsesorten und Kräutern darf auch nicht fehlen.

Schöne, offene Architektur und Liebe zum Detail.

Die Anlage besticht durch eine in die Natur eingebettete, offene Architektur umringt von Olivenbäumen und durch Liebe zum Detail.

Zur Abwechslung wieder mal was essen...

Fast zu jeder Tageszeit werden frisch zubereitetete, ausgewogene Gerichte angeboten. Natürlich hat auch das Dessertbuffet opulente Dimensionen angenommen…

Wassertemperatur über 20 Grad, kaum Leute, feiner Sand...

Wassertemperatur gefühlte 22 Grad, Luft 30, angenehmer Wind, feiner Sand – und trotzdem nur wenig Leute. Erholung ist eine wichtige Säule der Gesundheit!

 

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Warum nicht gleich ein Multipräparat?

„Double X“ mit Vitaminen, Mineralstoffen und Sekundären Pflanzenstoffen aus 23 biologisch angebauten Pflanzen von Nutrilite

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass der mögliche Nutzen von Nahrungsergänzungen auch von offiziellen Seiten mehr und mehr eingeräumt werden muss? Die ganz harten Supplemente-Verweigerer geraten unter Druck (zur Kritik an Nahrungsergänzung s. hier). Letztes Beispiel: Seit mehreren Jahren überbieten sich Experten und Journalisten darin, auf den in unseren Kreisen weit verbreiteten Mangel an Vitamin D hinzuweisen. Jeder durchschnittlich informierte und interessierte Konsument weiss inzwischen um die Gefahr.

Für Schwangere, Stillende, Senioren und auch Sportler gilt schon länger die Empfehlung, möglichen Mängeln vorzubeugen. Viele Menschen greifen selber nach Vitamin C und Zink bei Anzeichen einer Erkältung. Hobbysportler wissen, dass Krämpfen mit Magnesium vorgebeugt werden kann. Und so weiter.

Von der Schulmedizin werden folgende Nährstoffe bereits heute regelmässig als Supplemente eingesetzt:

  • Multipräparate in der Schwangerschaft und in der Stillzeit
  • Multipräparate in Phasen der Genesung
  • Alle Säuglinge bis 3 Jahre erhalten ein Rezept für Vitamin D
  • Eisen zur Behandlung von Blutarmut und Müdigkeit
  • Kalzium bei Osteoporose
  • Magnesium bei Krämpfen, Migräne und gewissen Komplikationen in der Schwangerschaft
  • Zink bei Infektanfälligkeit
  • Vitamin D bei Osteoporose
  • Vitamin K zur Förderung der Blutgerinnung
  • B-Vitamine (1, 6, 12) bei Erkrankungen des Nervensystems
  • Niacin (Vitamin B3) bei erhöhten Blutfettwerten
  • Folsäure in der Schwangerschaft zur Prävention von offenen Rücken beim Kind
  • Vitamin B12 etwa bei Blutarmut oder Depressionen
  • Omega-3 bei Störungen der Blutfettwerte
  • usw.

Es ist also nicht mehr zu rechtfertigen, generell von Nahrungsergänzungen abzuraten. Selbstverständlich ist und bleibt es immer das Ziel, den Lebensstil und die Ernährung zu optimieren (s. Säulen der Gesundheit). Doch diesem Streben sind Grenzen gesetzt – wie wir aus unserem eigenen Alltag nur allzu gut wissen, nicht wahr?

Warum nicht gleich auf Nummer sicher gehen und Nährstofflücken mit einem ausgewogenen, qualitativ hochwertigen Multipräparat präventiv entgegenwirken?

Dies empfiehlt übrigens auch die renommierte Harvard Universität. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis vorausschauende Experten auch hierzulande empfehlen, die ausgewogene Ernährung generell mit einem guten Multipräparat zu ergänzen.

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Gold-Medaille mit Nutrilite-Unterstützung

Diesen Sonntag sind in Zürich die Leichtathletik-Europameisterschaften zu Ende gegangen. Ein Ergebnis sticht hervor, nämlich die Gold-Medaille über 400m Hürden von Kariem Hussein.

Der Schweizer mit ägyptischen Wurzeln vertraut nämlich auf Nahrungsergänzungen der Marke Nutrilite, wie er in diesem Interview erklärt: „NUTRILITE basiert auf natürlichen Stoffen ohne Zusatzstoffe. Wenn ich supplementiere, möchte ich dies gezielt tun und zudem wissen, was ich einnehme.“

 

 

 

 

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Was ess ich für ein optimales Training?

Wer sich regelmässig sportlich betätigt, stellt sich früher oder später die Frage nach der optimalen Ernähung vor, während und nach dem Training. Obwohl wir alle unsere eigene Mischung finden und darum experimentieren sollten, gibt es doch einige hilfreiche Grundsätze.

Vor dem Training

Weder ein zu voller noch ein leerer Magen ist zu empfehlen. Idealerweise essen Sie eine ausgewogene Mahlzeit 2-3 Stunden vor dem Training. Kohlenhydrate sollten dabei gegenüber Fett und Proteinen überwiegen. Lässt der Tagesablauf keine solche Mahlzeit zu, so kann auch ein kleiner Snack von 50-100 Kalorien 5-10 Minuten vor dem Training helfen. Eine Banane oder eine andere Frucht ist ideal, da sie sofort Energie liefert. Nebst sonstigen Nährstoffen.

In der halben Stunde vor dem Training sollten Sie auch etwas Flüssigkeit zu sich nehmen. Und zwar Wasser, denn Sportgetränke vor dem Training machen wenig Sinn.

Während dem Training

Sind obige Tipps berücksichtigt, kann der Körper ohne Probleme Energie für 60 Minuten intensives Training zur Verfügung stellen. Ist die Anstrengung intensiv und dauert länger als eine Stunde, kann man einen kohlenhydratreichen Snack zu sich nehmen. Wiederum eine Frucht oder Fruchtsaft beispielsweise, oder einen Energieriegel. Besser kein Riegel mit viel Protein oder Ballaststoffe, da diese Nährstoffe nur langsam verdaut werden.

Bei solch intensiven Trainings kann ein isotonisches Getränk nun Sinn machen, da es u.a. Elektrolyte enthält.

Nach dem Training

In den 20-60 Minuten nach dem Training sollten Sie eine ausgewogene Mahlzeit zu sich nehmen. Sie sollte komplexe Kohlenhydrate und Proteine enthalten, von ersteren etwas mehr. Kann man nicht unmittelbar nach der Anstrengung essen gehen, so kann man sich mit einem Snack behelfen, beispielsweise Nüsse mit getrockneten Früchten.

Mikronährstoffe nicht vergessen

Neben der richtigen Menge und Zusammensetzung der Makronährstoffe (also Kohlenhydrate, Fette, Proteine) ist es für Sportler auch immens wichtig, den Mikronährstoffhaushalt zu pflegen! Also Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pfanzenstoffe. Dieser Bereich wird oftmals vernachlässigt, da sich viele (Freizeit-)Sportler immun gegen Mikronährstoffmangel wähnen. Nach dem Motto „Ich betreibe Sport, also bin ich gesund“.

Doch das Gegenteil ist der Fall: Regelmässiger Sport erhöht den Bedarf an Mikronährstoffen. Denn

  • Bewegung führt zu einem erhöhten Energieumsatz und braucht darum mehr Essen, also auch mehr Mikronährstoffe.
  • Wenn Sie Sport treiben um Gewicht zu verlieren, werden Sie wahrscheinlich weniger essen wollen. Umso wichtiger ist es, den Mikronährstoffhaushalt im Auge zu behalten.
  • Schliesslich erhöht Sport auch den oxidativen Stress durch freie Radikale. Diese müssen mit Antioxidantien unter Kontrolle gehalten werden.
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